A, 14. 04. 2016 fand ein drittes Gespräch zur Gewaltprävention in und um die

EAE Wünsdorf zwischem dem Netzwerk, der Leitung der EAE, Herrn Swik vom DRK

und Frau Sponholz von der Polizei Teltow-Fläming statt. Herr Marszalek gab einen

ausführlichen Überblick über die Vielzahl der inzwischen in der EAE eingeführten

Maßnahmen zur Gewaltprävention. Darunter befanden sich verschiedene Ideen,

die gemeinsam im Februargespräch beraten worden sind. Weitere Projekte sind

besprochen worden. Die geplanten Gespräche mit männlichen Flüchtlingen

sollen demnächst beginnen. Das Netzwerk wird Unterstützung bei der Klärung

des Problems mangelnder Beleuchtung leisten. Frau Sponholz bietet Beratung

der MitarbeiterInnen der EAE zum Opferschutz an. 

 

Im September soll eine weitere Gesprächsrunde stattfinden.

Auf Vorschlag der Landtagsfraktion und des Landesvorstandes der Grünen/Büdnis 90 haben Mitglieder des Netzwerkes die Leitung der Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) Zossen-Wünsdorf, Herrn Swik von Kreisvorstand Teltwo-Fläming des DRK und die Opferschutzbeauftragte der Polizei des Landkreises Teltow-Fläming Frau Sponholz zur Gesprächen über Gewaltprävention in der EAE, den Schutz von Frauen und Minderjährigen und Mrthoden der Konfliktdeeskalation eingeladen. Das erste Gespräch fand am 28. Januar 2016 statt. Eine zweite Begegnung gab es am 25. Februar 2016. Die nächste ist für den 14. April 2016 anberaumt. Ziel dieser Gespräche ist est, konkrete Aktivitäten in der EAE durchzuführen, die die Sicherheit von Flüchtlingen, MitarbeiterInnen, ehrenamtlichen HelferInnen und BewohnerInnen in Zossen und Umgebung verbessern und allen helfen sollen, mit Konfliktsituationen friedlich und verantwortungsbewußt umzugehen.

Herr Christoph Schulze, Landtagsabgeordneter der BVB/Freie Wähler, hat den Innenminister in einem Schreiben vom 22. 12. 2015 gebeten, am 12. 01. 2016 eine Führung durch die EAE gemeinsam mit VertreterInnen des Netzwerkes  and anderen Interessierten zu ermöglichen. Der Innenminister hat letzteres abgelehnt.

 

Christoph Schulze

Zossen, den 22.12.2015

Z:\Ablage\Briefe AH und TW\AH-00544 - Frau Brentjes Besichtigungstermin vor Ort BVB  FREIE Wähler Gruppe Landtag Brandenburg Erstaufnahmeein-richtung für Flüchtlinge in Wünsdorf.doc

Mitglied des Landtages Brandenburg

Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegungen – Freie Wähler

 

 

Christoph Schulze, MdL, Bahnhofstraße 25, 15806 Zossen

Frau

Sonja Brentjes

per Mail

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Besichtigungstermin vor Ort – BVB / FREIE Wähler Gruppe Landtag Brandenburg

Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Wünsdorf

Sehr geehrte Frau Brentjes,

ich möchte Sie darüber informieren, dass am 12.1.2016 die Gruppe im Potsdamer Landtag von BVB / FREIE WÄHLER mit den Landtagsabgeordneten Herrn Christoph Schulze, Herrn Péter Vida und Frau Iris Schülzke einen vor Ort Besichtigungstermin in der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Wünsdorf plant. Die Besichtigung wird vorbehaltlich der Genehmigung des Innenmisters Herrn Schröter erfolgen. Die Genehmigung steht noch aus.

Wir wollen die Räumlichkeiten der Erstaufnahmeeinrichtung ansehen und über den Alltag in der Einrichtung und mögliche Schwierigkeiten ins Gespräch kommen.

Bitte teilen Sie uns bis zum 5.1.2016 mit, ob Sie Interesse an dem Besichtigungstermin haben. Wir würden Sie dann über die Uhrzeit und den Ablauf noch informieren.

Für Rückfragen erreichen Sie mich i.d.R. nach 13 Uhr unter der Telefonnummer 0170 / 103 16 60 oder meine Mitarbeiterin Frau Aurich-Haider unter 03377-30 26 75.

Mit freundlichen Grüßen

Christoph Schulze 

 

 
 

Christoph Schulze

 

 

 

 

21.01.16

\\MA025\Transfer\12.1.2016 Pressetermin WEA\AH EAW Besuch Absage Frau Brentjes für12.1.2016.doc

Mitglied des Landtages Brandenburg

 

 

 

 

Christoph Schulze, MdL, Bahnhofstraße 25, 15806 Zossen

Frau Dr. Brentjes

und Flüchtlingsinitiativen

Absage

 

Besichtigungstermin vor Ort – BVB / FREIE Wähler Gruppe Landtag Brandenburg

Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Wünsdorf

Sehr geehrte Frau Dr. Brentjes et al,

wir hatten Sie im Vorfeld von unserem geplanten Besuch in der Erstaufnahmestelle Wünsdorf am 12.1.2016 informiert und avisiert Politiker und Bürger der Region dazu einzuladen.

Zu unserem Bedauern wurde uns vom Ministerium des Inneren und für Kommunales des Landes Brandenburg untersagt, Kommunalpolitiker, Bürger oder Initiativen  aus dem Landkreis TF oder der Stadt Zossen an dem Besuch und der Besichtigung teilhaben zu lassen. 

Wir haben bereits unser tiefstes Bedauern gegenüber dem Ministerium ausgedrückt und ausdrücklich darauf hingewiesen, dass wir diese restriktive Informationspolitik des Landes Brandenburg für äußert konterproduktiv ansehen.

Für Rückfragen erreichen Sie mich i.d.R. nach 13 Uhr unter der Telefonnummer 0170 / 103 16 60 oder meine Mitarbeiterin Frau Aurich-Haider unter 03377-30 26 75.

Mit freundlichen Grüßen

Christoph Schulze

 

 

 

Die Ereignisse in der Silvesternacht in Köln, Hamburg, Stuttgart und anderen Orten in diesem Land

und die darauf folgenden verbalen und physischen Gewalttaten haben die Flüchtlingspolitik in den

Kommunen, Bundesländern und der Republik tief erschüttert. Das Engagement für eine bürgernahe

Flüchtlingspolitik und gewaltfreie Konfliktlösungen ist damit wichtiger denn je. Das Netzwerk für 

Demokratie und Menschlichkeit sieht sich heute in derselben klaren Weise diesen Prinzipien

verpflichtet wie in seiner Presseerklärung vom 14. 10. 2015 aus Anlass seiner Gründung.